Die GRÜNE JUGEND Kassel (GJK) zeigt sich verbunden mit den Hausbesetzer*innen der Villa Rühl. Am frühen Montagmorgen ist die Villa Rühl mit einem Großaufgebot der Polizei geräumt worden. Kernforderung der Aktivist*innen ist es, mehr selbstverwalteten Raum zur Verfügung gestellt zu bekommen. 
„Ziel muss es sein, den weiterhin bestehenden Konflikt erfolgreich zu lösen, indem neue soziokulturelle und selbstverwaltete Zentren seitens der Universität und der Stadt geschaffen und unterstützt werden. Dies wäre eine enorme Bereicherung für die gesamte kulturelle Vielfalt im Raum Kassel. Hier ist nicht allein die Universität, sondern insbesondere die Stadt Kassel in der Verantwortung.“, so Niklas Gudorf und Gesine Graw, Sprecher*innen der GJK. Die GRÜNE JUGEND Kassel ruft daher alle Beteiligten auf, einen konstruktiven Dialog zu beginnen, an dessen Ziel die nachhaltige Umsetzung der beschriebenen Kernforderungen der Aktivist*innen unter Berücksichtigung aller Interessensgruppen stehe.